Moderne Holzheizzentrale liefert CO2-neutrale Wärme

Ab Bezug 2022 wird eine Holzheizzentrale mit einer Leistung von 2160 KW 100 Prozent des Wärmebedarfs des Glasi-Quartiers abdecken. Gespeist wird die Zentrale mit Holzhackschnitzeln aus der nahen Umgebung. Über ein Arealnetz wird die Wärme an die einzelnen Häuser verteilt. Die Stromversorgung wird vom EKZ über einen Mittelspannungsanschluss und drei Trafostationen auf dem Areal bezogen. Die Art des Stroms wählt jeder Bewohner und jede Nutzerin selber und vereinbart die Lieferung direkt mit dem Energieversorger. Einzelne Gebäude werden nach Minergie zertifiziert.

Porträts: Wer hinter dem Bauvorhaben steht

Glasi in Moskau

Blick auf die Baustelle

Weshalb tragen die Glasi-Häuser Vornamen?

Besuchen Sie uns vom 25.-27.10. an der Büli-Mäss (Halle 4, Stand 75)

Baubeginn: Die ersten Spatenstiche sind getan

Mietwohnungen: Sie haben die Wahl

Hochparterre-Heft zum Glasi-Quartier

Das Themenheft der Zeitschrift «Hochparterre» erzählt die ungewöhnliche Planungsgeschichte des Glasi-Quartiers und skizziert seine Chancen und Risiken. Im Fokus steht der Entwicklungsprozess, der zum markanten Städtebau und zur eigenwilligen Architektur der 21 Häuser geführt hat. Das Heft verortet Bülach zudem auf der raumplanerischen Landkarte und erklärt auch, wie die drei Entwicklungspartner zusammenspielen.

Vernissage Hochparterreheft: Wie wird das Glasi zum lebendigen Stadtteil?

Die Architekturzeitschrift Hochparterre bringt unter dem Titel «Ein neues Stück Bülach» ein Themenheft zum Glasi-Quartier heraus. Wir nutzen die Gelegenheit und fragen an diesem Abend: Was macht ein lebendiges Quartier aus? Wie gehen die Entwick­lungs­­partner vor?: Donnerstag, 28. Februar 2019, 18-20 Uhr, Rathauskeller, Marktgasse, Bülach

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